Irisdiagnose

Die Irisdiagnose als Hinweisdiagnose und Frühwarnsystem

Die Irisdiagnose (Augendiagnose) gibt uns die Möglichkeit, aus der Struktur der Iris (Regenbogenhaut) den körperlichen, geistigen und seelischen Zustand eines Menschen zu ergründen. Farbe, Pigmente, und Dichtigkeit der Iris können frühzeitig Aufschluss über Konstitution, Disposition und Organbesonderheiten geben.

Krankheiten können in Form von Hellungen, Dunklungen und Pigmenten im Auge sichtbar werden, nachdem sie in Folge von Stoffwechselfehlregulationen bei Nichtbeachtung der Konstitution und Disposition eingetreten sind.

Die Augen sind die Fenster zur Seele Hildegard von Bingen

Zur Einordnung der im Auge beobachteten Besonderheiten unterteilt die Iris-Diagnostik die Iris in verschiedene Körperregionen. Es gibt eine Magen-, Darm-, Blut-, Lymph-, Muskel-, Knochen- und Hautzone. Darüber hinaus geben die Pupille selbst, der Pupillenrand und auch die Augenfarbe Aufschluss auf körperliche Eigenheiten.

Schematische Darstellung: Topographie der Iris
Nahaufnahme eines Auges

Die Irisdiagnose ist ein ergänzendes Instrument zur Feststellung der Grundveranlagung eines Menschen, gibt Hinweise auf Schwachstellen des Körpers und macht den Weg frei für die Konstitutionstherapie, der Ganzheitsbetrachtung und präventiven Therapie des Menschen.

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